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Am 2025. Januar 1 wurde auf der Dienststatusseite von DeepSeek bekannt gegeben, dass der Onlinedienst eines groß angelegten böswilligen Angriffs ausgesetzt war. Um die Stabilität des Dienstes zu gewährleisten, wurden andere Registrierungsmethoden als +28-Mobiltelefonnummern vorübergehend eingeschränkt.
Diese Nachricht ist überraschend, was ist passiert? Wie hat DeepSeek Chancen aus der Krise erkannt?

InnovationAIDie Geburt des R1-Modells
Erst vor wenigen Tagen, am 20. Januar 2025, hat DeepSeek offiziell sein neues KI-Modell R1 vorgestellt.
Dieses Modell ist ein atemberaubendes Debüt, das zur Lösung komplexer Probleme entwickelt wurde.
Dank seines hohen Kosten-Leistungs-Verhältnisses, seiner Open-Source-Freundlichkeit und seiner starken Inferenzfähigkeiten hat R1 schnell breite Aufmerksamkeit innerhalb und außerhalb der Branche auf sich gezogen.
Noch bemerkenswerter ist, dass DeepSeek behauptet, sein R1-Modell funktioniere vergleichbar mit OpenAIs ChatGPT , jedoch bei deutlich geringeren Entwicklungskosten. Dies hat zweifellos hohe Erwartungen geweckt und DeepSeek ins Rampenlicht der KI-Branche katapultiert.
Nach der Veröffentlichung von R1 stieg die Nachfrage nach den Diensten von DeepSeek sprunghaft an.
- Insbesondere in Überseemärkten beschleunigt DeepSeek seinen „Ausstieg“ mit seinen Open-Source-Funktionen und leistungsstarken Modellfunktionen.
- Doch mit der Beliebtheit gehen auch häufige Ausfallzeiten und böswillige Angriffe einher.
Böswillige Angriffe und Ausfälle: Risiken und Chancen bestehen nebeneinander
Die KI-Dienste von DeepSeek waren in den letzten 24 Stunden mehrfach von Ausfällen betroffen. Für ein KI-Startup ist dies zweifellos eine erhebliche Krise.
In der Ankündigung von DeepSeek wurde erwähnt, dass böswillige Angriffe die Hauptursache des Problems seien. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat DeepSeek Maßnahmen ergriffen, um die Registrierungsmethoden vorübergehend einzuschränken, und erlaubt nur die Registrierung von Mobiltelefonnummern mit der Nummer +86 ▼

Diese Einschränkung hat einigen Nutzern, insbesondere ausländischen Nutzern und Technologieentwicklern , Unannehmlichkeiten bereitet, da viele von ihnen ausgeschlossen sind, weil sie keine chinesischen Mobiltelefonnummern erhalten können. DeepSeeks Entscheidung ist jedoch nicht unbegründet. Die Registrierungsbeschränkung kann die Angriffsfläche für Schadsoftware effektiv verringern und dem Entwicklerteam gleichzeitig Zeit geben, das System zu optimieren und die Sicherheit zu verbessern.
Krise und Chance gehen oft Hand in Hand . Die Ausfälle und Angriffe hatten zwar negative Auswirkungen, zeigten aber auch das Potenzial von DeepSeek im KI-Bereich. Nur Produkte, die wirklich Aufmerksamkeit erregen, werden zu Zielen von Angriffen. Für DeepSeek ist dies der Preis des Wachstums.
Die Lösung: Wie man nach China kommtvirtuelle Telefonnummer?
Falls Sie sich im Ausland befinden und sich nicht mit einer +86-Mobilnummer bei DeepSeek registrieren können, könnten Sie einen privaten virtuellen Mobilfunknummerndienst in China ausprobieren.
Das Folgende ist der spezifische Prozess:
- Wählen Sie einen vertrauenswürdigen Anbieter für virtuelle Mobiltelefonnummern
eSender Bieten Sie einen virtuellen Mobiltelefonnummerndienst +86 und unterstützen Sie Instant MessagingBestätigungscodeübernehmen.
- Registrieren und Konto aufladen
- Binden Sie das DeepSeek-Konto
Nachdem Sie die virtuelle Mobiltelefonnummer erhalten haben, geben Sie die Nummer auf der DeepSeek-Registrierungsseite ein und erhalten Sie den Bestätigungscode, um die Registrierung abzuschließen.
Auf diese Weise können Sie die leistungsstarken KI-Dienste von DeepSeek auch im Ausland nahtlos nutzen.
Nach einem Test des Registrierungsprozesses stellte Chen Weiliang fest, dass in einigen Gebieten, in denen er sich aufhielt, nur die Registrierung per E-Mail möglich war und eine Registrierung mit einer Mobiltelefonnummer nicht möglich war.
Wenn Ihre Region andere Registrierungsmethoden als +86-Mobiltelefonnummern einschränkt und Sie eine chinesische Mobiltelefonnummer benötigen, um DeepSeek zu registrieren, klicken Sie bitte auf das unten verlinkte Tutorial zur Anwendung virtueller chinesischer Mobiltelefonnummern ▼
Meine Gedanken zur Zukunft von DeepSeek
Die Geschichte von DeepSeek erinnert mich an das Sprichwort: „Nur inmitten eines Sturms bietet sich die Chance, voranzukommen.“ Als Startup erkundet DeepSeek die Zukunft der KI-Branche auf seine Weise. Auch wenn der Weg steinig sein mag, werden die Leidenschaft für Technologie und das Marktverständnis zweifellos die größten Stärken des Unternehmens sein.
Ich glaube, dass der zukünftige KI-Markt ein Tanz zwischen Giganten und Newcomern sein wird. Und DeepSeek wird mit seinen einzigartigen technischen Fähigkeiten und seiner Open-Source-Strategie wahrscheinlich zu einer Kraft werden, die in diesem Tanz nicht ignoriert werden kann.
Wenn Sie auch an den KI-Diensten von DeepSeek interessiert sind, können Sie versuchen, sich mit einer virtuellen Mobiltelefonnummer zu registrieren, um dieses hochkarätige KI-Tool aus erster Hand zu erleben.
Hoffentlich ist Ihnen der Artikel „Wie man eine virtuelle chinesische Mobilnummer mit +86 zur Registrierung bei DeepSeek erhält? Die umfassendste Anleitung in einem Schritt“, der auf Chen Weiliangs Blog ( https://www.chenweiliang.com/ ) veröffentlicht wurde, hilfreich.
Sie können den Link zu diesem Artikel gerne teilen: https://www.chenweiliang.com/cwl-32458.html

